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Praxistipps

Hilfe für Fledermäuse

Fledermäuse sind vielerorts bedroht durch Umweltgifte, Naturzerstörung und die Vernichtung geeigneter Unterschlüpfe. Vor allem finden sie immer schwerer geeignete Quartiere für den Winterschlaf, da es immer weniger zugängliche Keller, Höhlen etc. gibt. Man kann allerdings helfen, indem man künstliche Winterquartiere schafft. So können "Winterschlafsteine" z. B. in alten Holzschuppen, außen an Gartenhäuschen oder unterm Dachgiebel angebracht werden.

Was tun, wenn sich eine Fledermaus ins Haus verirrt hat oder ein orietierungsloses Tier gefunden wurde? Dann können Sie sich hier informieren:

Ansprechpartner in der Region Main-Spessart

Uwe Scheurich, Wertheim-Eichel, Tel: 09342-23287, mobil: 0176-47 229 388

Miriam Götz, Marktheidenfeld-Altfeld, Tel. 0176 62728670, Mail:  miriam.1982@t-online.de

Rainer Kaufmann, Triefenstein/Rettersheim, Tel. 0152 01952024

Koordinationsstelle für Fledermausschutz Nordbayern
Zoologisches Institut II, Uni-Erlangen-Nürnberg
Matthias Hammer
Staudtstraße 5
91058 Erlangen
Tel: 09131-8528788
Fax: 09131-852xxxx
E-Mail: flederby@biologie.uni-erlangen.de

Künstliche Winterquartiere sowie weitere Informationen über Fledermäuse sind erhältlich unter www.all-about-bats.netwww.fledermausschutz.dewww.flaus-online.de,