MenuKreisgruppe Main-SpessartBUND Naturschutz in Bayern e. V.

Zusammen gegen Corona! Wir machen mit und bitten deshalb zu beachten: bei allen Veranstaltungen sind die geltenden Hygieneregeln zu einzuhalten. Derzeit heißt das die AHA-Regel berücksichtigen:

  • Abstand halten, kein Händeschütteln - ein freundliches Lächeln tut's auch :-)
  • Hygiene beachten: regelmäßiges Händewaschen, Niesetikette beachten
  • Alltagsmasken tragen, soweit notwendig (im Freien bei ausreichend Abstand nicht notwendig)

Da alle Schulen ihre Aktionen abgesagt haben, haben wir noch Termine frei in der Umweltbildung: Kindergärten, Vereine, Gruppen können dreistündige Aktionen rund um unser Thema "Artenvielfalt (er)leben"buchen

Ausstellung Tatort Garten – Ödnis oder Oase

Mit der Fotoausstellung "Tatort Garten - Ödnis oder Oase" möchte der BUND-Naturschut den Blick des Betrachters schärfen für das, was in neuerer Zeit in seiner Umgebung zum Schaden für die Natur und der ihr innewohnenden Ästhetik geschieht. Die Ausstellung wird gezeigt im Rahmen des Umweltbildungsprojektes „Artenvielfalt (er)leben“.

Datum
30.01.2021 15:00 - 07.03.2021 18:00

Ort
Marktheidenfeld Franckhaus

Öffnunsgzeiten siehe Franckhaus

Ausstellungseröffnung Freitag, 29. Januar 2021

Foto: Heinrich Inkoferer

Flora und Fauna in unserer Umgebung rücken immer mehr in den Hintergrund, da wir unser Leben in Innenräumen einrichten und uns außerhalb des Hauses kaum mehr zu Fuß bewegen. Wir leben in einer Zeit des großen Artensterbens: Schmetterlinge, Wildbienen und viele andere Arten werden immer weniger und sterben aus, ohne dass wir davon Notiz nehmen.
Triste, leblose Vorplätze und "Gärten" verstärken diesen Abwärtstrend. Wir könnten stattdessen versuchen, auf unserem eigenen Grund und Boden Tieren und Pflanzen einen Platz zu geben, so dass die überleben können, die schon sehr lange vor uns da waren.
Es folgen Bilder, auf denen der Ausstellungsbesucher sieht, wie die Natur sich im kleinsten Winkel entfaltet, wenn man sie nur lässt. Es entsteht ganz unverhofft ein Blickfang, der zum Verweilen einlädt. So könnten Siedlungsräume wieder Räume der Begegnung werden, wo Menschen gerne zu Fuß unterwegs sind, sich aufhalten und miteinander ins Gespräch kommen. Diese Erkenntnis soll den Besucher motivieren, wieder mehr Natürlichkeit im Garten zu wagen und zuzulassen.

Konzipiert wurde die Ausstellung von Lisa Voit und Heinrich Inkoferer von der Kreisgruppe Landshut.

 

Weitere Informationen:

landshut.bund-naturschutz.de/projekte-ausstellungen/tatort-garten-oednis-oder-oase.html